[Hilfe] [Impressum]

Programm Donnerstag, 27. September 2012

  Grundlagen Neustes aus Walldorf Chancen und Risiken von SAP SAP kontrollieren als BR SAP im Betrieb gestalten!
           
09:00 Workshop A1 Workshop B1 Workshop C1 Workshop D1 Workshop E1 
Kritische Berechtigungen in SAP SAP in virtualisierten Welten? Employee Self-Services (ESS), Manager Self-Services (MSS):
Zwei Sichten auf alle Daten
SAP Query an die Kette liegen? Zuständigkeiten der BRs in Konzernen

Im Berechtigungskonzept für SAP spielen kritische Berechtigungen eine zentrale Rolle. Welche Berechtigungen sind das und welche Regelungen sollte eine BV/DV enthalten?Und wie kann man überprüfen, ob die Regelungen eingehalten werden?

Wie funktioniert SAP in virtualisierter Umgebung, welche Risiken entstehen, wie kontrolliert man sie.

Self-Service: Nicht nur Adressändern im SAP-System. Weitere Nutzung für durch alle Mitarbeiter und viele Bereichen ändert Arbeitsinhalte grundlegend. via Self-Service: Arbeitsänderungen, Auswertungen, …

Mit Hilfe von SAP Query können Daten beinahe beliebig verknüpft werden. Warum wird SAP Query „fest verdrahteten“ Reports vorgezogen? Welche Regelungsansätze gibt es für Betriebs-/ Dienstvereinbarungen?

Wer regelt was? BetrVG §50, §58 beschreiben Kriterien, nach denen ein GBR oder KBR zuständig für die Regelung von etwa SAP ist. Wie passt die Realität dazu?

Volker Lehnert (SAP AG) Jochen Konrad-Klein (TBS NRW) Uli Flake (TBS Hessen) Thomas Michler (TBS Rheinland-Pfalz) Katharina Just-Hahn (TBS NRW)
Friedhelm Michalke (g.ibs mbH)       Hans Decruppe (Rechtsanwalt, Köln)
     
11:00 Workshop A2 Workshop B2 Workshop C2 Workshop D2 Workshop E2
  SAP regeln: Aber wie? SAP und social Media Moderne Personalwirtschaft: Beschäftigte verwalten sich selber Der Solution Manager – ein geeignetes Tool für Prüfungen? SAP im öD regeln, was geht noch nach dem neuen LPVG?
 

Wie sollte der Einsatz von SAP im Betrieb geregelt sein? Wir beschäftigen uns mit Regelungen zu Leistungs- und Verhaltenskontrollen, Arbeitsorganisation oder auch Ergonomie.

SAP liegt an 3. Stelle der 30 DAX-Unternehmen bei Aktivitäten in sozialen Netzwerkender. Welche Aktivitäten SAP dort entfaltet und wie sie das Regeln, ist Inhalt des WS.

Personalwirtschaft ist nicht Kerngeschäft, daher darf es nix kosten. Schlanke Prozesse und hoher Automatisierungsgrad mittels SAP HCM oder per Dienstleistung.

Der SAP Solution Manager wird erläutert und die für eine Prüfung interessanten Funktionen des Solution Managers werden vorgestellt.

Das neue LPVG in NRW bietet mehr Möglichkeiten in der Mitbestimmung und somit auch in der Beteiligung bei SAP Einführungen und Betrieb. Welche Aufgaben und Möglichkeiten bieten sich für Personalräte?

  Torsten Schulz (TBS NRW) Robert Heidemann (TBS Hessen) Katharina Just-Hahn (TBS NRW) Jochen Konrad-Klein (TBS NRW) Frank Steinwender (TBS NRW)
           
         
13:00 Mittag
       
14:00 Workshop A3 Workshop B3 Workshop C3 Workshop D3 Workshop E3
Betriebsvereinbarung – und dann? ePost: per SAP die Post austragen lassen Talentmanagement mit SAP Die SAP-Einführung als Entwicklung des KBR IuK - Ausschusses Mit SAP gut arbeiten!

Damit die Betriebs-/Dienstvereinbarung nicht im Schrank verschwindet, muss sie prozessorientierte Regelungsansätze enthalten, die sowohl für den Arbeitgeber wie auch für den Betriebs-/Personalrat auf Dauer handhabbar sind.

ePost und De-Mail, zwei konkurrierende Lösungen zur Umsetzung von elektronischen Postdiensten. Welche Anwendungen werden im SAP Umfeld entwickelt und was bedeutet dies für die Betriebs- und Personalräte

Zielvereinbarungen, Beurteilungen, 360°-Feedback und Performance Management: Bewertungsirrsinn oder taugliche Werkzeuge gegen den Fachkräftemangel?

Erfolgreiche Gestaltung / Mitbestimmung bei SAP und IuK-Systemen wird von Menschen und ihren Betriebsratsgremien gemacht. Welche fachlichen, methodischen, organisatorischen und sozialen Herausforderungen kommen auf die Betriebsräte zu? Wie können Lösungen im Konzernumfeld aussehen? An einem Beispiel soll die BR-Team-Entwicklung - Dynamik diskutiert werden.

Eine gute Anpassung von SAP an die Arbeit vermeidet Stress. An Beispielen sollen gute Lösungen (Best Practice) vorgeführt werden. Und es wird erläutert, wie Betriebs- und Personalräte Projekte für gutes Arbeiten auf den Weg bringen können.

Thomas Hau (Best Saarland) Frank Steinwender (TBS NRW) Torsten Weber (Geschäftsführer Tibay) Herbert Beel (TBS Hessen) Jochen Konrad-Klein (TBS NRW)
Thomas Michler (TBS Rheinland-Pfalz)        
16:00 Workshop A4 Workshop B4 Workshop C4 Workshop D4 Workshop E4
Arbeitszeit und
Ressourcenplanung im SAP-Projekt
Mobile Computing mit SAP Anbindung SAP für die BR-Arbeit nutzen Unter der Lupe: Datenschutz und Business Warehouse Internationalisierung der IT und die Beteiligung des BRs

Die Arbeitszeit von Beschäftigten/ProjektmitarbeiterInnen reicht häufig nicht aus, um die Einführung einer neuen SAP-Lösung zu schaffen! Wie die KollegInnen schützen?

Mobile Computing wird immer mehr integrativer Bestandteil von wie SAP. Welche Funktionen werden entwickelt, welche „neuen“ Daten werden erzeugt, wie sicher sind sie und wer hat Zugriff?

Warum soll allein der Arbeitgeber Nutzen aus dem SAP-System ziehen? Der Workshop geht der Frage nach, wie BR oder PR das SAP-System für die eigene Arbeit nutzen können. Was sollte dazu vereinbart werden?

Wie lässt sich der Einsatz des Business Warehouse auch unter Beachtung des Datenschutzes mitbestimmen, regeln und kontrollieren?

Ein SAP-System muss nicht allein in Deutschland betrieben werden. Sowohl die Administration wie auch Benutzer können weltweit eingerichtet sein. Welche Regelungsprobleme ergeben sich für den Betriebsrat daraus und welche Prüfungsmöglichkeiten hat er.

Katharina Just-Hahn (TBS NRW) Frank Steinwender (TBS NRW) Dr. Friedhelm Michalke (g.ibs mbH) Uli Flake (TBS Hessen) Jochen Konrad-Klein (TBS NRW)
Dr. Friedhelm Michalke (TIB Hamburg) Thomas Michler (TBS Rheinland-Pfalz) Uwe Meyer (Betriebsrat, Conti Teves)    
         
 
18:00 Abendessen
       
ab 19:30h Gemeinsame Abendveranstaltung

 

 

 

Update am: 04.02.2012