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Material Donnerstag, 29. Oktober 2009

  Rund um die Einführung von SAP Anwendungen Datenschutz und Compliance mit SAP Die Kollegen durch die SAP-Brille Personalwirtschaft mit SAP HCM Zahlenwerke und Prozesse in SAP
           
09:00 Workshop A1 Workshop B1 Workshop C1 Workshop D1 Workshop E1 
Qualifizierung bei der Einführung oder Erweiterung von SAP Wenn die Daten draußen sind... Datenschutz bei weltweit verteilten SAP-Systemen Der motivierte ./. der verwaltete (mitigierte) Mitarbeiter SAP HR und elektronische Personalakte SAP in der Produktion am Beispiel PM (Plant Maintenance - Anlagenwartung/Instandhaltung

Mit der Einführung oder Erweiterung von SAP muss auch immer ein Qualifizierungskonzept entwickelt werden. Wir wollen in dem Workshop zeigen, wie betriebliche Weiterbildung organisiert sein muss, damit bei der SAP-Einführung ein Stolperstein weniger das Projekt gefährdet. Außerdem soll gezeigt werden, wie ein gutes E-Learning-Konzept die SAP-Einführung oder Erweiterung befördern kann.

SAP-Daten sind kaum noch in den „eigenen vier Wänden“ zu halten: Externe Dienstleister haben Zugriff auf die Daten oder hosten den SAP-Server bzw. er steht irgendwo im Ausland. Wie kann der Datenschutz sichergestellt werden und wie steht es um die Beteilungsrechte? 

Immer mehr werden die eigenen Mitarbeiter überprüft. Begründung dafür sind oft SOX Vorgaben. Sicherheit realisiert man aber nicht mit kontrollierten sondern mit motivierten Mitarbeitern. Ansatzpunkte für ein sicheres System werden erläutert.

Der Workshop informiert über die Anforderungen an eine elektronische Personalakte aus Arbeitnehmersicht. Es wird gezeigt, welche Möglichkeiten SAP bietet, eine elektronische Personalakte zu realisieren, was problematisch ist und worauf beim Abschluss einer Betriebsvereinbarung geachtet werden sollte.

In den produktionsnahen SAP-Modulen werden zur Leistungs- und Verhaltenskontrolle geeignete Arbeitnehmerdaten erfasst und verarbeitet. Ihr Einsatz hat darüber hinaus Auswirkungen auf Arbeitsorganisation, Tätigkeitsprofile, Produktionsabläufe etc., mit denen sich BR/PR befassen sollten.

Hartmut Dollmann (Know How AG) Udo Eichstädt (Dipl.-Psychologe) Dr. Friedhelm Michalke (TIB Hamburg) Gerd Schweizer (Arbeitnehmerkammer Bremen)
Ulf Henselin (TBS Hessen) Thomas Michler (TBS gGmbH Rheinland-Pfalz) Jochen Konrad-Klein (TBS NRW)  
Robert Heidemann (TBS Hessen)    
 ws_a1_hartmut_dollmann _knowhowag _elearning.pdf  ws_b1_ bertold_trippen _thomas_michler _daten_weltweit _rechtlichegrundlagen.pdf  ws_d1_ friedhelm michalke _sap_elektronische _personalakte.pdf  ws_e1_gerd_schweitzer _sap_pm.pdf
 ws_a1_robert_heidemann _ulf_henselin _qualifizierung_sap.pdf  ws_b1_daten _weltweit _praxisbeispiel.pdf
10:30 Pause
   
11:00 Workshop A2 Workshop B2 Workshop C2 Workshop D2 Workshop E2
  Erstellen von Betriebsvereinbarungen Sicherheits-Kit: automatische On-Line-Prüfung auf Einhaltung von Vereinbarungen? Leistungs- und Verhaltenskontrolle mit SAP auf die Spur kommen HR / HCM für die Interessenvertretung SAP BI: Datenwarenhaus immer dabei
 

SAP zu regeln bleibt eine große Herausforderung für jede Interessenvertretung. Das größte Problem oftmals: Wie kann ich die Prüffähigkeit einer Vereinbarung gewährleisten? Inhalte, Erfahrungen und Probleme bei der Gestaltung von Vereinbarungen werden in diesem Workshop thematisiert.

Ein neues Prüfsystem zu SAP wird live präsentiert: einmal die Vereinbarung eingestellt, ständig automatisch geprüft ... und SAP hält sich an die Regelungen! Was geht wirklich, wo sind die Grenzen?

Eine SAP-Anwendung für den Personalbereich, die Produktion oder das Bestellwesen haben inhaltlich zwar nichts gemein, im Kern bauen sie aber auf das gleiche SAP-Basis-Modul auf. Dieses Modul Basis umfasst Standardfunktionen mit Kontrollpotenzial für die Beschäftigten, einschl. der Beschäftigten in den IT-Abteilungen. Der WS zeigt das Potential von Kontrolle auf.

Es wird gezeigt, welche Auswertungen geeignet sind und wie man sich ein eigenes Menü zusammenstellt. Am System können Ideen der Teilnehmer demonstriert werden.

Das Zusammenspiel von SAP NetWeaver® Business Intelligence und Business Objects steht erst am Anfang. Die MitarbeiterInnen stehen aber jetzt schon quasi nackt da.
Bei Datenwarenhaus mitzubestimmen, gehört zu den schwierigsten Aufgaben.
Dabei will der Workshop Anregungen geben.

  Horst Kübeck (G•IBS mbH Berlin) Katharina Just-Hahn (TBS NRW) Jochen Konrad-Klein (TBS NRW) Uli Flake (TBS Hessen)
  Thomas Michler (TBS gGmbH Rheinland-Pfalz) Jörg Altmeier (wikima4) Reinhard Bechmann (DGB Technologieberatung e.V. Berlin Brandenburg) Gerd von Harten (TBS NRW)
         
 ws_c2_katharina _just_hahn  _und_reinhard_bechmann _leistungs_und _verhaltenskontrolle.pdf  ws_e2 _uli_flake _sap_bi.pdf
12:30 Mittag
       
14:00 Workshop A3 Workshop B3 Workshop C3 Workshop D3 Workshop E3
Prozessorientierte Betriebsvereinbarung Änderungen in SAP mitbestimmen! Was-Warum-Wie prüfen bei SAP? (Ein Prüfworkshop) Verhaltens- und Leistungskontrolle im Projekt-Management und in der Zeitwirtschaft Beurteilungen und Zielvereinbarungen mit SAP Business Intelligence: Sicht auf Mitarbeiter und Kennzahlen per Management-Cockpit

SAP ist eine "Dauerbaustelle": kaum vereinbart, schon geändert. Welche dokumentierten Abläufe sollte es in den Betrieben bei Änderungen geben (change management): Reports, Datenfelder, Nutzerrechte, Nutzer, Versetzungen? Wie kann sich die Interessenvertretung wirksam einschalten?

Anhand eines vorbereiteten Prüffragenkatalogs wird eine SAP Anwendung live geprüft. Die Vorgehensweise und das Ergebnis werden Schritt für Schritt vorgestellt. Das Ergebnis wird anschließend bewertet und erörtert. Ziel des Workshops ist es eine Handlungshilfe für die betriebliche Arbeit zur Verfügung zu stellen.

Zeiterfassung als Kontrolle arbeitsvertraglicher Verpflichtungen war Gestern. Zuordnung zu Arbeitsaufgaben, Vorgängen, Kunden mittels SAP ist Stand der Technik.
Die Nutzung der Daten im SAP-System in den Modulen sowie die Datennutzung mit flexiblen Analysetools sind Themen des Workshops.
Wie könnten dazu Regelungen aussehen?

Beurteilungen und Zielvereinbarungen müssen transparent, sicher und verbindlich gestaltet werden. Worauf haben Betriebs- und Personalräte zu achten, wenn solche Verfahren mit SAP umgesetzt werden?

Es blinkt wie im Sportwagen, Zeiger schlagen vom grünen in den roten Bereich, Drehzahlmesser bewegen sich von links nach rechts. Das soll schnelle Entscheidungen ermöglichen. Aber "schnell" heißt nicht "richtig". Das Management-Cockpit - Hilfsmittel für Entscheider oder Spielkram ohne Substanz?

Horst Kübeck (G•IBS mbH Berlin), Katharina Just-Hahn (TBS NRW) Herbert Beel (TBS Hessen) Thomas Hau  (BEST Saarland) Jörg Bauditz (bauditz.it)
Thomas Michler (TBS gGmbH Rheinland-Pfalz) Jochen Konrad - Klein (TBS NRW)     Torsten Weber (TIBAY)
 ws_a3_thomas_michler _horst_kuebeck _prozessorientierte _bv_sap.pdf  ws_d3_thomas_hau _sap_beurteilungen.pdf  ws_e3_bauditz _weber_bi_cockpit.pdf
15:30 Pause
       
16:00 Workshop A4
ausgefallen
Workshop B4 Workshop C4 Workshop D4 Workshop E4
Berechtigungsvergabe Datenschutz- und Compliance-konform gestalten SAP in und für die Produktion - BDE : verstehen und mitbestimmen Skill-Datenbanken und Personalauswahl mit SAP Gute Arbeit mit SAP - Kann es das geben? Mitbestimmung und "Usability Management"

Die Vergabe von Rollen und Berechtigungen muss rechtlichen Vorgaben (Datenschutz und Compliance) genügen. Der Workshop zeigt mit Tools von SAP, wie z.B. bei Stellvertretungen und Neuverteilung der Rollen bedenkliche Rechtekombinationen verhindert werden..

Betriebsdatenerfassung(BDE) und das SAP-System gehören zu der EDV, die erhebliche Auswirkungen mit sich bringen. Neben der Leistung- und Verhaltenkontrolle birgt der Einsatz vor allem für die Arbeitsorganisation erhebliche Risiken, aber auch Gestaltungsoptionen mit sich.
Das zu verstehen und den Weg zu wissen, dazu will dieser Workshop beitragen.

Wie SAP Mitarbeiter/innen bewertet, im internen Recruiting aufgelistet und für neue Aufgaben ausgewählt werden können. Und warum manche/r Abneigungen hat, von denen er/sie gar nichts weiß.

Schlechte Anpassung von SAP an den Betrieb bringt Stress. Kontrolle noch mehr. "Gute Arbeit" mit SAP und Qualifizierung spart Kosten und schont Nerven:"Usability Management" im SAP-Betrieb - eine brandneue Methode von TBS NRW, BIT und bao in Kooperation mit SAP

Martin Stecher (SAP AG) Stefan Schmidt, Betriebsrat (HERZING + SCHROTH GmbH u. Co. KG) Torsten Weber (TIBAY) Horst Kübeck (G•IBS mbH Berlin)
Reinhard Bechmann (DGB Technologieberatung e.V. Berlin Brandenburg) Uli Flake (TBS Hessen) Volker Gohr, Unternehmensberater (RoGoCon) Bernd Stein (TBS NRW)
  Torsten Schulz (TBS NRW)      
 ws_b4_martin _stecher _sap _berechtigungsvergabe _und_grc.pdf  ws_c4_stefan_schmidt _sap_bde _einfuehrung.pdf  ws_d4_volker_gohr _rogocon _skill_sap.pdf
 ws_c4_uli_flake _sap_pp_bde.pdf
18:00 Abendessen
       
ab 19:00h Abendveranstaltung

 

 

 

Update am: 12.06.2010