[Hilfe] [Impressum]

Material

2. Tag - Donnerstag, 28. September 2006

Workshop 1

Workshop 2

Workshop 3a

Workshop Extra 1

Skill-Datenbanken wozu - Skill Management, Wissensmanagement, Qualifikationsmanagement

Reporting mit HCM

Erstellung von Betriebsvereinbarungen
Teil I

SAP HR und elektronische Personalakte

Was steckt eigentlich dahinter? Was kann es? Was soll es? – Ein Workshop in dem auch geklärt werden soll, welche Handlungsmöglichkeiten BR/PR haben, welche Regelungsinhalte für BV/DV es gibt und in dem rechtliche + personalpolitische Aspekte des Skill Management besprochen werden.

Human Capital Management steht für erweiterte Funktionen des SAP-HR. Was bietet dieses Modul? Gibt es bald den gläsernen Mitarbeiter? Workshop mit Anschauung

Die Gestaltung von Vereinbarungen zu SAP ist immer eine Herausforderung für Interessenvertretungen. Inhalte, Erfahrungen und Probleme bei der Gestaltung von Vereinbarungen stehen in diesem Workshop im Vordergrund

  • Bestandteile der SAP Lösung

  • gesetzliche Anforderungen (Löschung, Korrektur) und wie sie umgesetzt werden

  • Beispiele aus der Praxis

  • Was sollte geregelt werden

 

Cornelia Bieler (TIBAY)
Norbert Warga (DSB ver.di)
Torsten Schulz (TBS NRW)
Martin Koller (data process GmbH)
Brigitte Schröder (IG BCE)
Helmut Häusgen (Steag AG)
Pia Hausner-Markmann (Mainsite - Services GmbH GmbH & Co KG)Lorenz Hinrichs (TBS Niedersachsen)
Horst Kübeck (GIBS)
Jochen Konrad-Klein (TBS NRW)
Justina Werthebach (Referentin KBR DP AG)
Heribert Fieber (IG Metall)

Hanns-Wilhelm Heibey (Berliner Beauftragter für Datenschutz und Informationsfreiheit)

 WS 01 Bieler-Warga.pdf

 WS 02 Koller.pdf

 WS 02 Schulz.pdf

 WS 03 Kuebeck-Hinrichs.pdf

  WS 03 Markmann.pdf

 WS 03 Haeusgen.pdf

 WS 03 Betriebsvereinbarung zu SAP_IS-H.pdf

 WS Extra 1 Klein-Werthebach-Heibey-Fieber.pdf

Workshop 4

Workshop 5

Workshop 3b

 

Wie kann die Interessenvertretung SAP nutzen?

Mit SAP gut arbeiten. Von Tipps und Tricks bis zum Ergo-Projekt

Erstellung von Betriebsvereinbarungen Teil II

SAP mit den verschiedensten Funktionen und Auswertungsmöglichkeiten
birgt nicht nur Risiken. Dass die Software auch für Interessenvertretungen von Nutzen sein kann, soll in diesem Workshop diskutiert werden
 

Anpassung von SAP an individuelle Arbeitsweisen mit verschiedenen Tools. Praxisworkshop zum „Wohle der Anwender“.
 

Fortsetzung von Teil I
Workshop 3a

 

Katharina Just-Hahn (TBS NRW),
Petra Hauf (Siltronic AG),
Justina Werthebach (Referentin KBR DP AG)

Jochen Konrad-Klein (TBS NRW),
Bernd Stein (TBS NRW),
Prof. Jochen Prümper (Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin)

 

 

 WS 04 Just-Hahn.pdf

 WS 04 Hauf.pdf

  WS 04 Werthebach.pdf

  WS 04 Ergebnisse.pdf

  WS 05 Klein-Stein.pdf

  WS 05 Klein- Prümper-Stein.pdf

  WS 05 Teilnehmerbeiträge.pdf

 

Workshop 6

Workshop 7

Workshop 8a

Workshop Extra 2

Datenschutz - insbesondere grenzüberschreitender Datenverkehr

SAP Business Warehouse: Die Büchse der Pandora? Wie steht es um unsere SAP Betriebsvereinbarung?
Teil I
SAP CRM (Customer Relationship Management) und SAP BW (Business Warehouse)

Daten in integrierten EDV-Systemen liegen nicht immer an einem Ort. Was man beachten muss, wenn der Server mit den Personaldaten in den USA oder in Europa steht, soll dieser Workshop vermitteln

Ziel ist, die Funktions- und Wirkungsweise des SAP Business Warehouse Systems zu verstehen. Ein Workshop mit Beispielen und Regelungsvorschlägen

Die Überprüfung von SAP-Vereinbarungen ist Aufgabe von Interessenvertretungen. Wie dies organisatorisch und technisch durchgeführt werden kann ist Gegenstand dieses Workshops

 

SAP CRM mit BW -
Über Kundenmanagement zum gläsernen Vertrieb und Service. Die Verbesserung des Kundengewinnung über SAP CRM verleitet zusammen mit dem Einsatz des Business Warehouse (BW) zur minutengenauen Kontrolle von Aktivitäten der Beschäftigten.

Lorenz Hinrichs (TBS Niedersachsen)

Hanns-Wilhelm Heibey (Berliner Beauftragter für Datenschutz und Informationsfreiheit)

Torsten Schulz (TBS NRW)

Uli Flake (TBS Hessen)

Ulf Henselin (BR, EDAG)

Katharina Just-Hahn (TBS NRW)

Michael Flory (BR, GE Bayer Silicons)

Wolfhard Arnold (BR, DP Immobilien Service GmbH)

Cornelia Bieler (TIBAY)

Horst Kübeck (GIBS)

 WS 06 Hinrichs.pdf

 WS 07 Flake.pdf

 WS 07 Henselin.pdf

 WS 07 DS Leitfaden BW.pdf

 WS 07 DS Leitfaden CRM.pdf

 WS 08 Einstieg-Just-Hahn.pdf

 WS 08 Just-Hahn.pdf

 WS 08 Arnold.pdf

 WS 08 Flory.pdf

 WS 08 RGBV SAP.pdf

 WS 08 BV Nutzung und Einführung von SAP.pdf

 WS Extra 2 Bieler-Kübeck.pdf

Workshop 9

Workshop 10

Workshop 8b

 

E-Mobility – ständig erreichbar und ständig überwacht?

SAP - zentrale und globale Betriebslenkung

Wie steht es um unsere SAP Betriebsvereinbarung?
Teil II

Mobiles Arbeiten hat auch bei SAP einen hohen Stellenwert. Was beim mobilen Arbeiten mit SAP zu beachten ist, soll in diesem Workshop diskutiert werden

Konzernpolitik und Arbeitnehmerinteressen: Herausforderung für Beschäftigte und Interessenvertretungen bei Reorganisation und Restrukturierung mit SAP. Ein Workshop mit Praxisbeispielen

Fortführung von Teil I
Workshop 8a

 

Thomas Michler (TBS gGmbH RLP)

Axel Berndt (BR, Lanxess Deutschland GmbH)

Welf Schröter (Forum Soziale Technikgestaltung beim DGB)

Brigitte Schröder (IG BCE)

Horst Kübeck (GIBS)

Hartwig Peters (BR, Schindler AG)

Bruno Rocker (BR, Schleicher-Electronic)

Uli Flake (TBS Hessen)

 

 

 WS 09 Berndt.pdf

 WS 09 Michler.pdf

 WS10 Peters.pdf

 WS10 Rocker.pdf

 

 

Update am: 12.06.2010