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Material vom 2. Tag: Donnerstag, 14. Februar 2008

09:00 Workshop 1 Workshop 2a Workshop 3 Workshop 4 Workshop 2b 
e-Mobility - Mobile Business mit SAP Aspekte des Datenschutzes bei SAP Globale SAP-Einführungsprozesse – Mitbestimmung durch den Europäischen Betriebsrat SAP in der Einigungsstelle Aspekte des Datenschutzes bei SAP

"Immer und überall erreichbar" heißt das Motto für den Arbeitsplatz der Zukunft. Im Workshop wollen wir über die Chancen, Gefährdungen und Handlungsmöglichkeiten diskutieren, wenn Daten automatisch im SAP-System bereitgestellt bzw. verarbeitet werden.

"Datenschutz - das Problem der Auslagerung"
Daten in integrierten EDV-Systemen wie SAP liegen nicht mehr vor Ort. Was
ist wichtig, wenn der Server mit den Personaldaten irgendwo im Konzern -
auch im Ausland - steht, soll dieser Workshop vermitteln 

In multinationalen Konzernen ist die SAP-Einführung als globale Strategie konzipiert. Nationale Mitbestimmungsrechte laufen häufig ins Leere, auf der Ebene europäischer Gremien existieren solche formalrechtlich nicht. Der Workshop berichtet über Erfahrungen eines mehrjährigen Projekts der Beteiligung und Regelung der globalen SAP-Einführung durch einen Europäischen Betriebsrat.

Was können wir in der Einigungsstelle erreichen?
Diese Fragen stellen sich Betriebsräte, wenn die Verhandlungen zu einer SAP-BV zäh und unbe-friedigend verlaufen.
In diesem WS wird anhand von 2 Praxisfällen berichtet, was in einer Einigungsstelle erreicht werden kann. Es geht um die Mitbestimmung nach § 87(1)6 oder § 87(1) BetrVG und die Mög-lichkeit, Modifikationen am SAP-System durch-zusetzen.

Parallel zu Workshop 2

Thomas Michler (TBS Rheinland-Pfalz) Lorenz Hinrichs (TBS Niedersachsen) Holger Bargmann (TBS Rheinland-Pfalz) Jürgen Fickert (TBS NRW) Horst Kübeck (G.IBS)
Axel Berndt (BR LANXESS) Jochen Brandt (bDSB Hamburg) Gerd Willems (GBRV JT International Germany GmbH) Dr.Andreas Berlitz (B.A.D. GmbH) Friedhelm Michalke (TIB Hamburg)
Sibylle Groh (Institut für Beschäftigung und Employability, Fachhochschule Ludwigshafen) U.Fugh (B.A.D. GmbH)
Rainer Blömke (RA Witten)
Christian Ritter (SAP AG)

ws01 thomas michler e_mobilityundsap.pdf

ws01 axel berndt mobile business mit sap.pdf

ws01 sibylle groh e_mobility konsequenzen.pdf

ws02 lorenz hinrichs datentransfer.pdf

ws02 sap datenschutz.pdf

ws02 verwgericht giessen loeschung daten wg fehl vorabkontrolle.pdf

ws02 verwgericht giessen loeschung daten wg fehl vorabkontrolle naechste instanz.pdf

ws03 holger bargmann gerd willems globaler sap einfuehrungs- prozesse.pdf

ws04 rainer bloemke einigungsstelle.pdf

ws02 horst kuebeck datenschutz und sap.pdf

ws02 sap datenschutz.pdf

10:30 Pause
       
11:00 Workshop 5  Workshop 6 Workshop 7a Workshop 8 Workshop 7b
SAP Compliance/ Wirtschaftskriminalität Leistungsbezogene Entgelte mit SAP Erstellen von Betriebsvereinbarungen SOA Erstellen von Betriebsvereinbarungen

V. Lehnert wird das neue Prüf- und Regeltool vorstellen, das in SAP integriert werden kann.
T. Tiede wird vorführen, wie ein SAP-System manipuliert werden kann, ohne dass ein Nachweis darüber möglich ist.
Zusammen werden wir darüber diskutieren, welche Möglichkeiten existieren, ein SAP-System sicher und prüfbar zu gestalten und welche Konsequenzen dies für die Benutzer hat.

Ob bei ERA, TVöD oder TV-L, wichtige Aspekte sind die korrekte Berechnung und die Entgeltgerechtigkeit. Worauf haben Betriebs- und Personalräte zu achten, wenn die Berechnung von leistungsbezogenem Entgelt mit SAP erfolgt?

Die Gestaltung von Vereinbarungen zu SAP mit immer neuen Versionen bleibt
eine Herausforderung für Interessenvertretungen. Inhalte, Erfahrungen und
Probleme bei der Gestaltung von nachprüfbaren Vereinbarungen bestimmen
diesen Workshop.

In diesem Workshop erfahren Sie, was unter dem Begriff "Service Orientierte Architekturen" (SOA) zu verstehen ist, mit welchen Zielen SOA eingeführt wird, welche Aufgaben SOA übernehmen soll und welchen Einfluss  diese Architekturen auf die Arbeitsorganisation und Personalplanung haben.

Parallel zu Workshop 7

Jochen Konrad - Klein (TBS NRW) Thomas Hau  (BEST Saarland) Lorenz Hinrichs (TBS Niedersachsen) Uli Flake (TBS Hessen) Horst Kübeck (G.IBS)
Volker Lehnert (Consultant Fachbereich Security, SAP Systems Integration AG)  Jens Göcking (BEST Saarland) Bernd Stein (TBS NRW) Torsten Weber (tibay München) Friedhelm Michalke (TIB Hamburg)
Thomas Tiede(IBS Hamburg) Birger Rauschenbach (Platform Advisor, Office of the CTO EMEA, SAP AG)
Sebastian Rohr (Senior Consultant, Accessec GmbH)

ws05 thomas tiede manipulation von geschaefts- vorgaengen.pdf

 ws05 volker lehnert kai gritzke benutzer- berechtigung risiko sicherheit.pdf

ws06 thomas hau jens goecking sap leistungsentgelt ueberblick.pdf

ws06 checkliste leistungsentgelt.pdf

ws06 performance feedback.pdf

ws06 sap help entgelt.pdf

 ws06 sap leistungsentgelt sap prozess.pdf

ws07 sap betriebs- vereinbarung.pdf

 

ws08 uli flake soa und ihre auswirkungen auf die mitbestimmung.pdf

ws08 birger rauschenbach enterprise services- orientierte architektur.pdf

ws08 sebastian rohr soa sicherheit.pdf

ws07 sap betriebs- vereinbarung.pdf

 ws07 sap rahmen vereinbarung.pdf

ws07 fragen zum einsatz sap.pdf

ws07 sap aenderungs- verfahren.pdf

12:30 Mittag
       
14:00 Austauschforum World Cafe zu wichtigen Aspekten der Mitbestimmung zu SAP

 Ergebnisse des Worldcafe.pdf

15:30 Pause
       
16:00 Workshop 9 Workshop 10 Workshop 11 Workshop 12 SAP-Spezial 1
HR / HCM für die Interessenvertretung SAP Business Warehouse: Die Geister die ich rief, … Prüfen von SAP Outsourcing von Personaldaten – Shared Service Gesundheitswesen

HR / HCM bietet viele Möglichkeiten, wichtige Informationen für die Arbeit des Personal- oder Betriebsrates zu erstellen. Auch könnten sie mit den Zugriffrechten selbst Auswertungen erstellen.
Allerdings ist es nicht ganz unproblematisch, diese Daten auf dem PC der Interessenvertretung zu speichern.
Welche Auswertungen möglich sind wird vorgestellt und es wird diskutiert, was dabei zu beachten ist.

Der Workshop beschäftigt sich mit der Funktions- und Wirkungsweise des SAP Business Warehouse.
Anhand von einem Beispiel wird die Auseinandersetzung um die Einführung präsentiert und die Regelungsmöglichkeiten nach BetrVG / BPersVG und BDSG thematisiert. Die Frage nach den Lösungswegen und insbesondere der Gesichtpunkt, wie viel Personenbezug notwendig ist, werden diskutiert.

Wenn der BR die SAP-Anwendung prüfen will ....
dann gibt es betriebliche Prüfgrundlagen, die etwa folgende Fragen begründen: "Wurde die produktive SAP-Anwendung vereinbarungsgemäß umgesetzt?" Greifen nur Berechtigte auf die vereinbarten personenbezogenen Daten zweckgemäß zu?
Der Workshop behandelt die Konzeption, Organisation und Durchführung einer Prüfung rund um, anhand betrieblicher Beispiele. 

Unternehmen mit mehreren Standorten versuchen zunehmend mit Hilfe von EDV-Systemen Teile ihrer Daten auszulagern. Diese Entwicklung umfasst auch die Personaldatenverarbeitung - die Pflege von Personaldaten, die Organisation von Wissen bis zur einheitlichen Personalabrechnung. Der Workshop dient dem Erfahrungsaustausch und der Diskussion über diese Entwicklungen.

Medizinische Daten können in SAP an verschiedener Stelle verarbeitet werden. So in dem Modul für Krankenhäuser oder in HR für arbeitsmedizinische Daten.
Für die Beschäftigten entsteht aber nicht allein ein Problem weil sie extrem schützenswerte Daten verarbeiten oder eigene Daten in SAP gespeichert werden, durch die Realsierung von SAP verändern sich auch ihre Arbeitsabläufe.

Gerd Schweizer (Arbeitnehmerkammer Bremen) Uli Flake (TBS Hessen) Katharina Just-Hahn (TBS NRW) Torsten Schulz (TBS NRW) Jürgen Fickert (TBS NRW)
Norbert Warga (bDSB Ver.di) Herbert Beel (TBS Hessen) Michael Garrecht, (BR AXA Services AG) Marcus Bentfeld (Sekretär GBR Ford Köln) Dr. Haaz (UIMC)
Jochen Konrad - Klein (TBS NRW)   Lothar Hartmann (BR SCA Packaging) 
 

ws09 jochen konrad-klein hcm fuer betriebsraete.pdf

ws09 norbert warga sap hcm fuer die interessen- vertretung.pdf

ws10 herbert beel uli flake sap business warehouse.pdf

 ws11 katharina just_hahn betriebs- vereinbarungen pruefen.pdf

 

ws12 torsten schulz outsourcing von personaldaten.pdf

ws12 marcus bentfeld outsourcing personaldaten shared servide.pdf

sp01 uimc datenschutz und gesundheit- wesen.pdf
17:30 Ende
       
abends Event

 

 

 

Update am: 09.12.2011